Wie bekomme ich mein Pferd nach Regen oder einer Wäsche trocken?
6. Januar 2026
Ein nasses Pferd richtig trocknen zu lassen ist wichtiger, als oft gedacht wird. Egal ob nach einem starken Regenschauer oder einer gründlichen Wäsche: Ein nasses Fell hält Feuchtigkeit fest. Dadurch kühlt ein Pferd schneller aus, mit dem Risiko von Muskelsteifheit oder Atemwegsproblemen.
Der beste Ansatz ist eine kontrollierte, gleichmäßige Trocknung. Keine Zugluft, kein harter Föhn, sondern ein konstanter Luftstrom, der die Feuchtigkeit sanft aus dem Fell verdunsten lässt.
Trocknen mit dem Q-Line Zephyr
Der Q-Line Zephyr wurde entwickelt, um Pferde nach Regen oder Waschen schnell, leise und sicher zu trocknen. Das System verteilt einen konstanten Luftstrom entlang des Körpers. Vergleichbar mit einem warmen Föhn – jedoch gleichmäßig verteilt und ohne konzentrierte Hitze auf einer Stelle.
So funktioniert es:
Stellen Sie das Pferd in einen zugfreien Bereich.
Schalten Sie den Zephyr ein. Die Ventilatoren blasen einen sanften, warmen Luftstrom entlang von Rücken, Flanken und Beinen.
Innerhalb von 10 bis 15 Minuten ist das Fell trocken und das Pferd steht entspannt im Stall.
Die warme Luft sorgt dafür, dass die Feuchtigkeit allmählich verdunstet. Die Haut wird dabei nicht überhitzt und nicht gereizt. Der Trocknungsprozess erfolgt kontrolliert und gleichmäßig über den gesamten Körper.
Warum nicht nur eine Abschwitzdecke?
Eine Abschwitzdecke nimmt oberflächliche Feuchtigkeit auf, schließt aber gleichzeitig Wärme und Dampf unter der Decke ein. Bei einem wirklich durchnässten Pferd oder nach einer intensiven Wäsche dauert das Trocknen dadurch deutlich länger.
Der Zephyr geht anders vor:
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Schneller: warme Luft zirkuliert kontinuierlich entlang des Körpers.
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Sicherer: kein Risiko von Zugluft oder lokalen Kältezonen.
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Hygienischer: dauerhaft feuchtes Fell erhöht das Risiko von Pilzbildung; durch aktives Trocknen wird dieses Risiko reduziert.
Q-Line Tipp
Für zusätzlichen Komfort kann der Zephyr mit einer kurzen Sitzung unter der MaXuSS Therapy kombiniert werden. Erst trocknen mit Luft, anschließend Infrarotwärme zur Unterstützung von Entspannung und Durchblutung. So bleibt das Pferd angenehm warm – auch bei kaltem oder nassem Wetter.