• Beratung +31(0)546212361
  • Direkt ab Werk
  • 25 Jahre Erfahrung
  • Qualität und Langlebigkeit

Wie trainiert man die Hinterhand eines Pferdes?

18. Februar 2026

Wie trainiert man die Hinterhand eines Pferdes?

Die Hinterhand ist der Motor des Pferdes. Hier entstehen Kraft, Tragfähigkeit und Balance. Eine gut entwickelte Hinterhand sorgt für mehr Schwung, bessere Versammlung und weniger Belastung der Vorhand.

Verstehen, was Sie trainieren

Die Hinterhand umfasst die Gesäßmuskulatur, Oberschenkelmuskulatur, Hamstrings und die Lendenpartie. Diese Muskeln sorgen für:

  • das Untertreten der Hinterbeine

  • das Anheben des Rückens

  • das Tragen des Reitergewichts

Fehlt in diesem Bereich Kraft, läuft ein Pferd schnell auf der Vorhand und verliert das Gleichgewicht.

Basis: aktive, korrekte Bewegung

Muskelaufbau beginnt mit Regelmäßigkeit. Denken Sie an:

  • tägliches Schrittgehen in einer Q-Line Führanlage

  • kurze, aktive Trab- oder Galoppsessions

  • gerade Linien im Wechsel mit leichten Wendungen

Qualität ist wichtiger als Dauer. Kurze, korrekte Belastung bringt mehr als langes Arbeiten ohne Schwung.

Übungen zur Stärkung der Hinterhand

Unter dem Sattel können Sie die Hinterhand gezielt ansprechen mit:

  • Übergängen zwischen Schritt, Trab und Galopp

  • Rückwärtsrichten zur Aktivierung von Gesäß- und Beugemuskulatur

  • Schulterherein für besseres Untertreten

  • Bergarbeit oder Cavaletti für Kraft und Koordination

Arbeiten Sie in kurzen Sequenzen mit ausreichender Entspannung dazwischen, um Überlastung zu vermeiden.

Kräftigung mit weniger Gelenkbelastung

Für zusätzliche Krafttrainingsreize ohne Mehrbelastung:

  • AquaTrainer: Wasserwiderstand fördert das Untertreten und entlastet die Gelenke

  • Vitafloor: aktiviert tiefe Muskelschichten und unterstützt die Stabilität

Diese Methoden eignen sich für junge Pferde und während der Rehabilitation.

Regeneration unterstützt den Muskelaufbau

Muskeln entwickeln sich in der Regenerationsphase. Ein MaXuSS Therapy Solarium kann helfen, indem es die Durchblutung anregt und Muskelspannungen reduziert. Regelmäßige Regeneration verringert das Verletzungsrisiko.